Als semiprofessioneller Fotograf möchte ich mit diesem Blog Anregungen geben und mein persönliches Equipment sowie meine Arbeits- und Herangehensweise bei Fotoshootings und -projekten zeigen. Ergänzt wird mein Blog durch Berichte und Bilder über und von meinen Shootings.

 

Mein Equipment wird meinen Anforderungen gerecht. Bitte seht dies als Anregung! Denn ob meine Ausrüstung auch für euch passt, müsst ihr selbst entscheiden.

 

Übrigens: ich werde von keiner der genannten Firmen gesponsert...

 

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Betrachten der Bilder. Über Kommentare würde ich mich freuen.

Fotoequipment

Kamera

Meine ersten Fotoerfahrungen sammelte ich mit einer kleinen Revue 500, einer kompakten Kleinbildkamera, die ich anlässlich meiner Firmung erhielt. Viele Jahre später, Ende der 1970er-Jahre, wurden von Minolta, Canon und Nikon Kleinbild-Spiegelreflexkameras, die mit einem 50-mm-Objektiv sowie einer Zeitautomatik bei Blendenvorwahl ausgestattet waren, auf den Markt gebracht. Diese Kameras waren auch für Nichtprofis erschwinglich.

Ich erstand damals, ohne mich mit den einzelnen Geräten auseinandergesetzt zu haben die von Nikon angebotene EM. Sie war übrigens – in heutige Währung umgerechnet – um etwa 22 Euro teurer als ihre beiden Konkurrenten.

 

Da in dieser Zeit vermutlich die meisten Profis mit Nikon fotografierten und diese Marke einen hervorragenden Ruf bezüglich Robustheit und Zuverlässigkeit genoss, war dies wohl der Grund für den Kauf meiner Nikon. Eine Entscheidung, die ich bis heute nie bereut habe! Denn seit ich fotografiere – immerhin gut 36 Jahre – waren die Objektive aufgrund des von Nikon verwendeten AI-Bajonetts mit allen meinen analogen und digitalen Spiegelreflexkameras, die ich im Laufe der Zeit erstand, kompatibel (natürlich mit Einschränkungen wie z.B. fehlendem Autofocus).

Nun: schon mit der kleinen Nikon EM war ich mit der Kamera ständig auf der Suche nach Motiven. Und ich wollte ständig mehr. Im Zeitalter der analogen Fotografie war Bildbearbeitung hauptsächlich den Profis und ihrer Dunkelkammertechnik vorbehalten. Die Nikon EM war einfach zu bedienen und hatte außer einer Taste für eine Verdopplung der Belichtungszeit (gedacht für Gegenlichtaufnahmen) sowie einem Einstellrad für die Filmempfindlichkeit (heutige Bezeichnung ISO damals ASA) keine extra Features. Dennoch gelang es mir die Kameratechnik zu überlisten und sogar ein paar passable Doppelbelichtungen zu machen. In den Jahren folgten: Nikon FE, F70, F100, D70, D300 bis zur Nikon D800e, mit der ich heute fotografiere. Ihre Bildqualität ist einfach traumhaft!

Nun: Ob Nikon oder Canon ist eigentlich eine reine Glaubensfrage. Die beiden „Platzhirschen“ sind sich praktisch ebenbürtig und: sie bieten das meiste Zubehör für ihre Geräte an.

 

Mein Tipp: Wer beabsichtigt, eine Kamera zu kaufen, sollte die verschiedenen Fotoapparate unbedingt im Geschäft seines Vertrauens in die Hand nehmen und ausgiebig probieren.

0 Kommentare

Fotoequipment

Objektive

Viele Jahre verwendete ich unter anderem auch Objektive von Fremdherstellern,

jetzt bis auf wenige Ausnahmen nur mehr Nikon-Originalobjektive.

 

 

Meine hauptsächlich verwendeten Objektive:

  • Zoomobjektiv 24-70 mm, f 1:2,8
    Dies ist mein klarer  Favorit, denn es zeichnet unglaublich scharf und ist vielseitig verwendbar. Um seinen Preis von ca. 1.500 Euro kann man schon eine gute Kamera kaufen, aber wer dieses Objektiv besitzt, weiß dies garantiert zu schätzen. Übrigens bringt es beachtliche 900 Gramm auf die Waage!  
  • Telezoom 80-200 mm, f 1:2,8
  • Weitwinkelzoom 16-35 mm, f 1:4
  • 60 mm Makro (1:1), f 2,8
  • 50 mm, f 1:1,4
    "Back to the roots": Meine erste Spiegelreflexkamera, die analoge Nikon EM, war im Jahr 1979 mit einem 50 mm-Normalobjektiv bestückt.

Im Jahr 2015 erstand ich für meine digitale Kamera wieder ein 50-mm-Objektiv, das preisgünstig und überaus vielseitig ist. Ich verwende es sehr gerne für Landschafts- aber auch für Personenaufnahmen.

Objektive mit einer großen Anfangsöffnung (Blende) von 1:2,8 oder 1:1,4 sind lt. Hersteller aufwendiger in der Produktion, daher sind sie auch meist teurer als Objektive mit geringerer Lichtstärke

Die Vorteile von Objektiven mit größerer Blendenöffnung:

  • Geringere Schärfentiefe
  • schönes Bokeh
  • kürzere Belichtungszeiten
  • niedrigere ISO-Einstellung 

Tipp: Nikon produziert Objektive für Vollformat- und Halbformat-Kameras.

FX = Vollformat

DX = Halbformat (APS-C)

 

DX-Objektive sind für APS-C-Kameras gedacht. Verwendet man sie mit FX-Kameras kann nicht die volle Größe des Kameraaufnahmesensors genutzt werden.

Umgekehrt sind FX-Objektive mit DX-Kameras problemlos verwendbar. Es ist aber zu bedenken, dass nicht der volle Bildwinkel den das Objektiv darstellen kann genutzt wird, sondern nur ein Ausschnitt. Hier spricht man meist (fälschlicherweise) von einem „Verlängerungsfaktor“, (bei Nikon 1,5).

0 Kommentare

Fotoequipment

Gegen- oder Sonnenlichtblenden - sinnvolles Zubehör?

Aufgabe der Gegen- oder Sonnenlichtblenden ist es, seitlich einfallendes Streulicht – egal ob Sonnen- oder künstliches Licht – zu verhindern. Damit ist schon gesagt, dass ihr Einsatz nicht nur bei hellstem Tageslicht erfolgen sollte sondern ihre Montage auch in Innenräumen sinnvoll erscheint – denn wer fotografiert schon bei völliger Dunkelheit?

Gegenlicht-, Sonnen- oder Streulichtblenden gibt es für die meisten Objektive. Hier ausgenommen sind allerdings so genannte Fisheye-Objektive, die einen Aufnahmewinkel von 180° (oder in seltenen Fällen sogar mehr) ermöglichen. Bei diesen Objektiven wäre die Gegenlichtblende immer im Bild

sichtbar.

Geli gibt es für die meisten Objektive. Hier ausgenommen sind allerdings so genannte Fisheye-Objektive, die einen Aufnahmewinkel von 180° (oder in seltenen Fällen sogar mehr) ermöglichen. Bei diesen Objektiven wäre die Gegenlichtblende immer im Bild sichtbar.

Seitlich einfallendes Licht kann zu flauen, überstrahlten Bildern führen. Eine nachfolgende Bildbearbeitung bringt hier kaum Verbesserung. Wer kein Freund von Lens Flares ist, sollte unbedingt Gegenlichtblenden montieren. Lens Flares (das helle Bild der Lichtquelle, das sich in Form der Irisblende durch Reflexionen an einer oder mehrerer Linsen im Objektiv abbildet) können mit einer Geli zwar nicht 100%ig verhindert, aber unter Umständen wesentlich reduziert werden.

Diese Sonnen- oder Gegenlichtblenden werden meiner Ansicht nach sehr unterschätzt. Das Zubehör kann wie beschrieben nicht nur mithelfen, ein Bild zu verbessern, es ist gleichzeitig auch ein Objektivschutz – vorausgesetzt, es wird richtig montiert. Natürlich ist es zu empfehlen, die Frontlinse mit dem Objektivdeckel abzudecken, wenn nicht fotografiert wird. Aber bei meinen Fotosessions ist diese Prozedur (Deckel auf – Deckel ab) undenkbar. Dafür leistet die Geli hier gute Dienste, da sie auch einen gewissen Schutz gegen  Stöße und Kratzer (besonders der Frontlinse!) bietet.
Die Montage der Gegenlichtblende sollte bei einem Fotografen so selbstverständlich sein, wie die Abnahme des Objektivdeckels um zu fotografieren.

No go!

Verkehrt montierte Gegenlichtblenden sind weder cool noch wirksam. Ausnahme dieser Befestigung: Transport der Kamera mit Objektiv, Objektivdeckel und Geli in der Fototasche.

0 Kommentare

Peoplefotografie

Modelshooting #1

Aufbauend auf eine Bildidee gilt es ein Shooting zu planen und dabei einige 
wichtige Fragen zu klären:
 

  1. Welches Model?
  2. Visagist?
  3. Location?
  4. Ausrüstung?

 

  1. Aller Anfang ist schwer: Es ist leichter ein Model finden, wenn man als Fotograf bereits einige herzeigbare Bilder hat. Aber auch ohne Referenzbilder kann man durchaus  im Verwandten/Freundeskreis, in sozialen Netzwerken (Facebook) oder sogar in Plattformen (model-kartei.de) suchen und fündig werden. Wichtig ist, dass das ins Auge gefasste Model zu der geplanten Bildidee passt. Nicht zu vergessen sind natürlich Outfits, Accessoires und Requisiten, die das Model selbst mitbringt oder der Fotograf besorgt.
  2. Make-up- und Hairstylisten können wahre Wunder wirken. Leider hat man diese Künstler nicht immer zur Hand oder verzichtet aus Kostengründen auf sie. Viele (weibliche) Models sind aber auch in der Lage, selbst ein gutes Make-up aufzulegen. In meinen Anfängen der Peoplefotografie habe ich bei meinen Models auf Make-up verzichtet. Nach einiger Zeit musste ich aber eingestehen, dass durch den Einsatz von Make-up die Bildwirkung entscheidend verbessert wurde. Aber Schminken ist natürlich kein MUSS, sondern eine Sache der persönlichen Einstellung und der geplanten Bildaussage!
  3. Neben dem geeigneten Model ist die Wahl einer passenden Location enorm wichtig. Ist diese gefunden, sollte man diese vor dem Shooting persönlich in Augenschein nehmen. Ist dies nicht möglich, da die Location für eine Besichtigung z. B. zu weit entfernt ist, können Bilder, Pläne, Landkarten und anderes Informationsmaterial, eventuell aus dem Internet, sehr hilfreich sein. Grundsätzlich gilt: je mehr Informationen man über die Location besitzt, desto besser kann man sich beim Shooting auf das eigentliche Fotografieren konzentrieren.
  4. Außer der Kamera und normalerweise 3 Objektiven (50 mm, 24-70 mm und 80-200 mm) habe ich meist 3 Systemblitze, die ich per Funk entfesselt auslösen kann, 1 Lampenstativ (für Systemblitze), 1 Ministativ (ähnlich Gorillapod), 1 Reflexschirm, Farbfolien für die Blitze, Funksender und -Empfänger, Neutraldichtefilter, Polfilter, den Modelvertrag (in 2-facher Ausfertigung) sowie Getränke (Mineralwasser, Softdrinks – kein Alkohol!) u.a. für Shootings outdoor oder on Location in meinen Taschen. Dass vor Beginn des Shootings die Akkus vollgeladen und die Speicherkarten leer und formatiert sind, versteht sich von selbst.

 

0 Kommentare

Peoplefotografie

Modelshooting #2 - Ideenfindung

Selbstverständlich machen auch Shootings Spaß, die nicht bis ins letzte Detail durchorganisiert sind und hinter denen keine bestimmte Bildidee steckt! Ein hübsches Model in feinem Outfit an einer tollen Location kann genügen, um auch ohne Konzept schöne Fotos schießen zu können.

 

Doch will man mit den Bildern Geschichten erzählen, kommt man um eine richtige Bildidee nicht herum. Wie kommt man nun zu einer Bildidee? Wie wird daraus ein Projekt?

 

 

 

Im Laufe eines jeden Tages gibt es unzählige Eindrücke, die in unseren Köpfen ein Ideenfeuerwerk zünden können. Man sieht ein Bild, eine Szene auf der Straße, eine großartige Location und plötzlich hat man eine Idee für ein Fotoshooting.

 Ich rate dazu, sich ein kleines „Ideentagebuch“ zuzulegen und dieses ständig griffbereit zu haben. Ob diese Aufzeichnungen digital (Sprach- oder Textnotizen) oder mittels Bleistift und Papier erfolgen, ist unwichtig. Wichtig ist es, etwaige Bildideen – auch wenn sie nicht ausgereift sind – sobald als möglich zu notieren! Meist genügen Stichworte, um ein Projekt später in Ruhe zu überdenken und auszuarbeiten.

 

Doch was tun, wenn trotz der vielen täglichen Eindrücke kein Thema gefunden wird?

Hier gelangt man auch mittels Zufallsprinzip zu einer Bildidee. Ich möchte euch meine Vorgehensweise anhand eines meiner realisierten Projekte schildern: 

Es begann mit einem Sachbuch (ein Roman oder ähnliches hätte auch gepasst – außer einem Telefonbuch ist fast alles geeignet). Wahllos schlug ich in dem literarischen Werk irgendeine Seite auf und zeigte ohne hinzusehen mit einem Finger auf ein Wort. Ich landete bei „und“. Damit konnte ich erstmals nichts anfangen, auch nicht mit vier weiteren wahllos ausgewählten Wörtern. Daher wurde das Procedere mehrmals wiederholt. Als mein Finger das Wort „warten“ traf, war dies eine gute Ausgangsbasis um eine konkrete Bildidee zu entwickeln. In der Folge verwendete ich Mind-Mapping*, um nach passenden Wörtern zu suchen und das Projekt zu erarbeiten.

Welche Person?
Outfit?
Requisiten?
Location?
Handlung?
Emotionen?
u.a.

WartenBusBushaltestelle DessousKoffer: Aus diesen Wörtern (ich hatte beim Mind-Mapping natürlich wesentlich mehr zum Ausgangswort passende Begriffe gefunden), entwickelte ich schlussendlich eine konkrete Bildidee, die eine Geschichte erzählen könnte: Eine junge Frau (sie ist mit Dessous und einem leichten Mantel bekleidet) wartet mit einem Koffer in einem Wartehäuschen auf einen Bus. Vielleicht hat sie ihren Freund überstürzt – daher die knappe Bekleidung – verlassen? ….

 



*Beim Mind-Mapping werden Gedanken nicht wie üblich hinter- oder untereinander notiert sondern das Hauptthema der Notizen wird in die Mitte des Blattes geschrieben. Weitere Einfälle werden als Schlüsselwörter auf Linien, die von der Mitte des Mind-Maps ausgehen, notiert. Es entsteht so eine bildhafte Darstellung der gesammelten Gedanken – man könnte fast sagen eine Gedankenkarte.

Üblicherweise kommt der Moment, da man bei diesen Einträgen Zusammenhänge sieht: Eine Bildidee wird geboren! Diese Mind-Maps kann man wieder mittels Papier und Schreibzeug oder auch mittels Software (z.B. freeplane, mindmap für PC oder schematicmind für Tablets) erstellen.

Im Bild rechts mein mit dem Programm freeplane entwickeltes Fotoprojekt „Warten auf den Bus“.

0 Kommentare

Peoplefotografie

Modelshooting #3 - Location

Hat man eine Bildidee und ein Model für die Umsetzung gefunden, beginnt die Suche nach einer geeigneten Location. Ich würde jedem Fotografen raten, sich gleich wie bei der Sammlung von Bildideen, eine Liste für Locations anzulegen, auf die man bei Bedarf zurückgreifen kann. Ob Indoor oder Outdoor, es gibt unzählige Plätze, die sich zum Shooten eignen.


 

Im Laufe der Zeit kann die Location-Sammlung sehr umfangfreich werden, daher ist es sinnvoll, die gesammelten Daten zu strukturieren und in Kategorien einzuteilen.

 

Beispielsweise:

NATUR

Landschaften

Wälder
Wiesen

Parks

Wasser

Flüsse

Teiche

Seen

 

GEBÄUDE

Innen

Stiegenhäuser

Innenräume
Dachböden

Außen

Fassaden

Hauseingänge, Türen

....

 

Es lohnt sich, die Augen nach schönen Plätzen offen zu halten und versuchen zu erkennen, ob sich die gerade entdeckte Örtlichkeit für ein Shooting eignet. 

Nachfolgend wieder eine kurze Beschreibung, wie ich mein Projekt ¨Warten auf den Bus¨ bzgl. Suche nach geeigneter Location realisierte.
Ich hatte mich bei meinem Fotoprojekt entschieden, das Shooting bei einem aus Holz gefertigten Buswartehäuschen zu machen. Ich begann in Internet nach Busrouten und -haltestellen in der Umgebung von Graz zu suchen. Um mir aber ein genaueres Bild machen zu können, entschloss ich mich, diese gefundenen Orte zu besichtigen. Daher befuhr ich mit dem Auto diese Straßen bzw. Busrouten. Dabei fand ich so manches hübsche Wartehäuschen. Vor Ort stellte ich jedoch fest, dass die Straßen dort zu stark befahren waren und auch der Bustakt (etwa alle 20 min stoppte ein Bus an der Haltestelle) ein Shooting nicht zuließ. Man stelle sich vor: ein hübsches Model steht nur mit Dessous bekleidet bei einer Bushaltestelle an einer stark befahrenen Straße. Die Gefahr, dass andere Verkehrsteilnehmer dadurch abgelenkt würden, erschien mir einfach zu groß.
 

Ein im Norden von Graz, am Fuße des Schöckels wohnender Kollege, den ich ersucht hatte, in seinem Gebiet nach solchen Wartehäuschen Ausschau zu halten, gab mir schließlich einige konkrete Hinweise. Wieder setzte ich mich ins Auto um nur wenige Tage vor dem geplanten Shootingtermin die von ihm beschriebenen Wartehäuschen selbst in Augenschein zu nehmen. Dabei fotografierte ich die Haltestellen und auch den dazu gehörenden Fahrplan, denn ich wollte mein Shooting so abstimmen, dass ich in dieser Zeit ungestört fotografieren konnte.

Wieder bezog ich den Verkehr, der in diesem Fall wesentlich geringer war, in meine Planung ein, so dass ich mich schließlich auf eine Bushaltestelle mit Wartehäuschen festlegen konnte - einem Shooting stand somit nichts mehr im Wege!

Auf meiner Erkundungsfahrt im Schöckelgebiet hatte ich auch noch andere schöne Plätze gefunden, die meiner persönlichen Locationliste hinzugefügt wurden. Unter anderem eine Wiese, mit einem fantastischen Blick auf die steirische Bergwelt. Diese Wiese war wie geschaffen, um ein Aktshooting durchzuführen.

In der Tat hatte ich etwas mehr Aufwand betrieben, um meine beschriebene Bildidee zu realisieren, jedoch bin ich der Meinung: es hat sich ausgezahlt! 

0 Kommentare